Ich habe es getan. Schon ewig wollte ich eine Jeans "zerstören". Als dann Laura/ Tagträumerin den Februarbuchstaben der #12letters of handmade fashion zog, war klar: ich brauche eine neue Jeans. Distressed (slightly). Ginger ist ja nun bekannt, brauche ich eigentlich kein Wort drüber zu verlieren. Doch, eins: ich habe, bedingt durch den Elasthangehalt des Stoffes (3%, 65% Baumwolle, 32% Polyester. Zu meiner Entschuldigung sei gesagt: er war nicht teuer...) eine Nummer kleiner als laut Maßtabelle zugeschnitten. Hatte ja bei Ginger No.2 auch geklappt. Fehler No. 1. Der Stoff war trotz des Elasthananteils nicht sehr dehnbar. Gerettet haben mich die großzügigen Nahtzugaben.
Im Gegensatz zu den meisten Empfehlungen zum Thema "DIY distressed Jeans" habe ich es nicht übers Herz gebracht, in meinen Stoff hineinzuschneiden. Vorsichtig habe ich die Kettfäden einzeln aus dem Stoff gezupft.
Leider nur recht schlechte Indoor-Bilder heute, ich hatte es eilig, Ihr wißt schon, der Strickwahn.
Aber Ginger sitzt wie gewohnt gut, hier trage ich mein "Loungewear"-Top dazu. Es hat sich noch ein klein wenig verändert, Details zeige ich später. Plus den dazugehörigen Bolero...
Beim heutigen MeMadeMittwoch hatte auch Katharina Probleme mit den Bildern draussen und es indoor gelöst. Sie präsentiert einen wundervollen 30er-Jahre Mantel - kommt Ihr mit rüber?
By the way: J wie Jeans!
XOXO,
Sandra